Safeguarding beim IAC Leichtathletik

Der Schutz und das Wohlbefinden unserer Athlet:innen stehen beim IAC Leichtathletik an oberster Stelle. Deshalb bekennen wir uns klar zu den Safeguarding-Richtlinien des Österreichischen Leichtathletik-Verbandes (ÖLV) und zu einer Sportkultur, die auf Respekt, Wertschätzung, Sicherheit und Verantwortung basiert.

Als einer der ersten Vereine in Tirol und Österreich haben wir die erforderlichen Safeguarding-Voraussetzungen des ÖLV vollständig umgesetzt und damit ein deutliches Zeichen für einen sicheren und verantwortungsvollen Sportbetrieb gesetzt.

Safeguarding bedeutet, aktiv für ein Sportumfeld einzustehen, das frei von jeglicher Form von Gewalt, Missbrauch, Diskriminierung, Belästigung oder Grenzüberschreitung ist. Dies betrifft insbesondere den Schutz von Kindern und Jugendlichen, aber auch aller weiteren Personen im Vereinsumfeld.

Grundlage dafür ist das Safeguarding-Konzept des ÖLV, das auf drei zentralen Bereichen basiert:

  • Öffentlichkeitsarbeit und Sensibilisierung
  • Prävention
  • Intervention im Verdachtsfall

Zu den wichtigsten Maßnahmen zählen unter anderem:

  • die verpflichtende Unterzeichnung eines Verhaltenskodexes
  • absolvierte Safeguarding- bzw. Safe-Sport-Schulungen
  • die Vorlage einer Strafregisterbescheinigung „Kinder- und Jugendfürsorge“
  • klare Verhaltensrichtlinien im Trainings- und Wettkampfbetrieb
  • Bewusstseinsbildung für respektvollen und sicheren Sport

Der IAC Leichtathletik steht für ein Trainingsumfeld, in dem sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene sicher, respektiert und ernst genommen fühlen können. Fairer Umgang, gegenseitiger Respekt und verantwortungsbewusstes Handeln sind für uns selbstverständlicher Bestandteil der Vereinskultur.

Weitere Informationen zum Thema Safeguarding und Safe Sport finden sich auf der Website des Österreichischen Leichtathletik-Verbandes:
ÖLV Safeguarding